Im Sicherheitsgewerbe hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vergleichsweise wenig verändert. Die meisten Objekte werden nach wie vor durch eine Kombination aus Videoüberwachung, Alarmanlagen und Sicherheitsmitarbeitern geschützt, die regelmäßig Kontrollgänge durchführen.
Doch inzwischen hält eine neue Technologie Einzug in die Sicherheitsbranche: autonome Sicherheitsroboter. Eine dieser Lösungen ist Invelogy Patrol – ein System, das wiederkehrende Sicherheitsaufgaben automatisiert und bestehende Sicherheitsteams unterstützt.
Welche Aufgaben übernimmt ein klassischer Sicherheitsmitarbeiter?
Sicherheitsmitarbeiter führen Kontrollgänge durch, überprüfen Zugänge, reagieren auf Alarme, gehen verdächtigen Beobachtungen nach und stehen mit der Sicherheitsleitstelle in Kontakt.
Im Arbeitsalltag sind Menschen jedoch naturgemäß von Ermüdung, nachlassender Konzentration und einer gewissen Betriebsblindheit bei Routineaufgaben betroffen.
Wie funktioniert Invelogy Patrol?
Invelogy Patrol ist ein autonomes Robotersystem für den Objektschutz, das sich auch ohne GPS auf einem Gelände orientieren und bewegen kann.
Mithilfe von LiDAR-Sensoren, Kameras, Wärmebildtechnik und eigener Software führt es Kontrollgänge durch, überwacht festgelegte Bereiche und benachrichtigt bei Bedarf einen Operator.
Der direkte Vergleich
| Kriterium | Sicherheitsmitarbeiter | Invelogy Patrol |
|---|---|---|
| Einsatzzeiten | 8–12 Stunden pro Schicht | Rund um die Uhr (24/7) |
| Ermüdung | Ja | Nein |
| Krankheit / Urlaub | Ja | Nein |
| Gleichmäßigkeit der Kontrollgänge | Begrenzt | Sehr hoch |
| Kontrollgänge pro Nacht | 2–4 | 8–12 |
| Dokumentation | Manuell | Automatisch |
| Wärmebildtechnik | Meist nicht verfügbar | Ja |
| Fernüberwachung | Eingeschränkt | Ja |
| Überprüfung verdächtiger Situationen | Erfordert die Anwesenheit einer Person in einem potenziell gefährlichen Bereich | Ermöglicht eine sichere Prüfung aus der Ferne, bevor ein Einsatzteam entsandt wird |
| Betriebskosten | Steigen mit der Zahl der Einsatzstunden | Skalierbar |
Wo liegen die Stärken des Roboters?
Zuverlässige Abläufe
Ein Roboter ermüdet nicht und führt seine Kontrollgänge in genau festgelegten Intervallen durch.
Häufigere Kontrollen
Während einer Nachtschicht kann er deutlich mehr Kontrollgänge absolvieren als ein einzelner Sicherheitsmitarbeiter.
Lückenlose digitale Nachvollziehbarkeit
Jeder Kontrollgang kann dokumentiert werden – einschließlich Uhrzeit, Route, Fotos und festgestellter Vorfälle.
Schutz des Sicherheitspersonals
Ein Roboter kann verdächtige Situationen zunächst aus sicherer Distanz überprüfen und so das Risiko für Mitarbeiter verringern.
Werden Roboter Sicherheitsmitarbeiter ersetzen?
Nicht vollständig. Am wahrscheinlichsten ist eine Zukunft, in der Menschen und Roboter zusammenarbeiten.
Der Roboter übernimmt
- routinemäßige Kontrollgänge
- die Überwachung weitläufiger Gelände
- die Datenerfassung
- die erste Lageeinschätzung bei Vorfällen
Sicherheitsmitarbeiter konzentrieren sich auf
- Entscheidungen
- Kommunikation
- die Bearbeitung von Sicherheitsvorfällen
- Einsätze vor Ort
Fazit
Die Sicherheitsbranche steht vor steigenden Personalkosten und einem Mangel an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig erwarten Auftraggeber ein höheres Schutzniveau und schnellere Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle.
Invelogy Patrol bietet einen neuen Ansatz für den Objektschutz: autonome Sicherheitsroboter, die rund um die Uhr eingesetzt werden können, häufigere Kontrollen ermöglichen und Operatoren präzise Informationen in Echtzeit liefern.
Die Zukunft der Sicherheit gehört weder allein den Menschen noch allein den Robotern. Sie liegt in ihrer Zusammenarbeit.
Möchten Sie wissen, wie viel robotergestützte Kontrollgänge an Ihrem Standort einsparen würden? Probieren Sie den Einsparungsrechner oder buchen Sie eine Demo.